Das Naturcamp ging von einem gewaltigen Regenschwall begleitet zu Ende. In ganz Süddeutschland wurden Hochwasser- und Unwetterwarnungen ausgerufen, doch wir saßen ganz gemütlich am Ufer der Donau und haben uns davon nicht stören lassen.
Da wurde gebastelt und gespielt, draußen und drinnen, getanzt und gelacht, Theater gespielt und gebatikt, gesungen und gekocht. Das Motto war Ronja Räubertochter und so haben wir nicht nur gemeinsam das Buch gelesen, sondern auch auf einer Wanderung die Mattisburg in der Ferne gesehen und beim Geländespiel kamen die Wilddruden und Graugnome ins Spiel. Bei einer Nachtwanderung lauschten wir dem Tropfen, der von Kerzen beschienen Tropfsteine einer Grotte und machte mit selbst gebastelten Fackeln eine Fackelwanderung.
Das Camp endete mit einem „bunten Nachmittag“, wo wir uns gegenseitig die Ergebnisse aus den Workshops zeigten und den Tag mit einem letzten Mal tanzen abrundeten. Wir hoffen, es sind alle gut nach Hause gekommen und freuen uns auf nächstes Jahr.